Shark Tale

Und der Haifisch, der hat Zähne
Und die trägt er im Gesicht
Und Macheath, der hat ein Messer
Doch das Messer sieht man nicht.

Und es sind des Haifischs Flossen
Rot, wenn dieser Blut vergießt
Mackie Messer trägt’nen Handschuh
Drauf man keine Untat liest.

An der Themse grünem Wasser
Fallen plötzlich Leute um
Es ist weder Pest noch Cholera
Doch es heißt: Mackie geht um.

An’nem schönen blauen Sonntag
Liegt ein toter Mann am Strand
Und ein Mensch geht um die Ecke
Den man Mackie Messer nennt.

Und Schmul Meier bleibt verschwunden
Und so mancher reiche Mann
Und sein Geld hat Mackie Messer
Dem man nichts beweisen kann.

Jenny Towler ward gefunden
Mit’nem Messer in der Brust
Und am Kai geht Mackie Messer
Der von allem nichts gewusst.

Wo ist Alfons gleich, der Fuhrherr?
Kommt das je ans Sonnenlicht?
Wer es immer wissen könnte
Mackie Messer weiß es nicht.

Und das große Feuer in Soho
Sieben Kinder und ein Greis
In der Menge Mackie Messer, den
Man nicht fragt, und der nichts weiß.

Und die minderjähr’ge Witwe
Deren Namen jeder weiß
Wachte auf und war geschändet
Mackie welches war dein Preis?

Nella traduzione di Castellani.

P.s.
La voce è quella di Brecht.

  7 comments for “Shark Tale

  1. 22 luglio 2010 at 13:51

    bellissima, Mimmo, non l’avevo mai sentita cantata da Brecht stesso. Peccato salti qualche strofa, ma la forza della voce è in modo impressionante adatta a quella del testo.

  2. 22 luglio 2010 at 16:04

    grazie! ciao mimmo spero tutto bene!

  3. 22 luglio 2010 at 20:18

    che errrrrrrrre!

  4. ng
    22 luglio 2010 at 22:08

    Come cantante, Brecht non valeva molto. Era decisamente meglio come teorico:

    “Per quanto riguarda la melodia, egli (l’attore) non la seguirà ciecamente: esiste un modo di ‘parlare contro la musica’, che può ottenere grandi effetti”.

    Per confronto: la versione di Ernst Busch (per ridere: quella parodica di CB, dal 2° min).

    ng

  5. 23 luglio 2010 at 08:40

    Caro Nevio,
    trovo che quando dia da ridere, Carmelo Bene, sia persino più inquietante. Umorismo sconcio, lutulento, un travestimento dei più sguaiati e magnetici. È un terribile fenomeno atmosferico, Da cui è sacrosanto stare alla larga quanto dal cane di Mefistofele.

  6. 23 luglio 2010 at 12:00

    anche Busch non scherza quanto a erre, strano
    qui invece no
    http://www.youtube.com/watch?v=mpMh5auMaVQ&feature=related

  7. 23 luglio 2010 at 22:25

    @ pinto

    Bravo…meglio..meglio che tu stia alla larga,il rischio è sempre quello di diventar divertente..

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